Sonntag, 21. März 2010

STEP 2

Vorarbeiten - Allgemein

Drei Standorte innerhalb der nordhessischen Stadt Kassel  Am Stern, Fackelteich, Eremitage des Sokrates



Zunächst wurde eine Ortsbegehung mit Fotodokumentation unternommen um die einzelnen Plätze kennenzulernen.

Im Stadtplan von Kassel wurde eine Übersicht erlangt. Wo und in welchem Stadtviertel welcher Standort zu finden ist und welche Bedeutung der jeweilige Platz innerhalb Kassels hat.

Einheitlich haben wir eine Fläche von 115 m² als Bezugsfläche je Platz angenommen um eine Vergleichbarkeit möglich zu machen.
Zu den Parameter, die wir zur Einordnung und Vergleich der verschiedenen Plätze hinzugezogen haben, zählen allgemein übliche Kategorien wie Bebauungsdichte, Gebäudehöhen, Dachformen, Gebäudenutzung und die topografische Lage z.B. Höhenmeter des jeweiligen Platzes, aber auch die Bevölkerungszahl , das Stadtviertel, in dem der Platz eingebettet ist und die darin herrschenden sozialen Verhältnisse sowie die Zusammensetzung der Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls von Interesse war die Überprüfung der Vegetationsdichte, die Art der Vegetation.Überprüft werden sollten Erschließung, Fluktuation, Frequentierung, Verkehrsanbindung der bestehenden Infrastruktur, aber auch Umweltfaktoren wie Verkehrsdichte, Wetter- und Windverhältnisse, Luftverschmutzung und Lärmbelästigung.Die Geschichte der Plätze, die Nationalität der Bewohner bzw. Besucher, das soziale Umfeldes des jeweiligen Viertels in dem sich der Platz befindet, dienen auch dazu Rückschlüsse auf das Leben und die Akzeptanz des Platzes zu ziehen.
Messbare objektive Parameter, aber auch subjektive Parameter wie die der Raumwahrnehmung oder der individuell empfundenen Lichtverhältnisse sollten erfasst werden. Das subjektive Empfinden im Zusammenspiel vieler Parameter sollten bei der Einordnung der Plätze in Diagrammform ebenfalls Beachtung finden. Unsere Absicht war es die Plätze in ihrer Vielfalt engmaschig zu parametrisieren. festgehalten werden um so ein vergleichbares Bild der verschiedenen Plätze entstehen zu lassen. Wir wollten Gemeinsamkeiten aber auch die Unterschiedlichkeiten fest halten, die Akzeptanz des Platzes durch die Besucher bzw. der Bewohner und vieles mehr.
Eine möglichst umfangreiche Zahl an Parametern der Plätze sollen in Diagrammen

Die Intention war die Fakten aufzuführen, aber auch die „Stimmung „des jeweiligen Platzes einzufangen. um so den geplanten Eingriff an einem geeigneten Standort festzumachen, sinnvoll und wie in unserer Aufgabenstellung gut camoufliert möglich zu machen.

Vorarbeiten -Standortfotos

                                       
                                                                                           Am Stern
                                                                       Fackelteichgelände
                                                                     Eremitage des Sokrates

                            

Vorarbeiten  Diagramme 

Drei Standorte im Vergleich : Tabellarische Datenermittlung war der erste Arbeitsgang um dann Diagramme  erstellen zu können

Beispiel für ein erstelltes Diagramm um die drei Plätze miteinander vergleichen zu können.





Wir wollten ein möglich dichtes Netz einer Parametrisierung der Plätze erreichen. Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede der Plätze herausarbeiten und an Hand von Diagrammen aufzuzeigen.

 Dichte der Bebauung in %



bebaute Fläche

unbebaute Fläche;


Grünfläche
Versiegelte Fläche


Non konformes Diagramm                                                                    

So und so ähnlich können Non-Konforme Diagramme auch aussagekräftig für die Beurteilung eines Platzes sein. Nicht nur objektiv messbare Faktoren wie das erste Beispiel zeigt, spielen also eine Rolle bei der Beurteilung eines Platzes. Natürlich müssten solche Diagramme von mehreren Personen erstellt werden und verglichen werden, um eine Wertung ergeben zu können. Dieses Diagramm der Sinne gibt zunächst meinen persönlichen Eindruck von positiven und negativen Eindrücken wieder, die die verschiedenen Plätze Am Stern, Fackelteich und Eremitage des Sokrates bei mir ausgelöst haben. Hier wird verdeutlicht, dass der Platz Am Stern, der im ersten Moment bei mir zunächst nur negative Empfindungen ausgelöst hat, auf den zweiten Blick aber auch positive Gefühle auslöst.Die Produkte der Obststände, der Bäckereien etc, die man an diesem Verkehrsknotenpunkt Kassels fühlen, schmecken, riechen und sehen kann, erzeugen positive Gefühle. Das lebhafte Treiben der Menschen ist zwar messbar sicher ebenso laut wie die Fahrzeuge, die auf den Strassen fahren. Das eine empfinde ich als positiv und das andere weckt in mir negatve Empfindungen. Der Fackelteich, eine Kleingartenkolonie, löst bei mir nicht nur Hochgefühle aus,obwohl es da viel ruhiger ist. Die positivsten Gefühle   kommen  insgesamt gesehen bei dem Platz Eremitage des Sokrates auf. Jedoch empfinde ich das Spannungsreiche von positiven und negativen Gefühlen, die der Platz Am Stern auslöst am interessantesten.Die Wahl meines Standortes ergibt sich u.a. auch aus dem Spannungsverhältnis von positiven und negativen Gefühlen ,die der Platz Am Stern bei mir hervorruft.


STEP 3

Standortwahl: Am Stern, Kassel Mitte

Ich habe mich für den Standort : Am Stern, einem Verkehrsknotenpunkt in der Innenstadt in Kassel entschieden und deshalb führe ich noch ein paar Informationen und einige Diagramme auf , die sich im Laufe meiner Untersuchungen der Standortfrage ergeben haben in diesem Kapitel hinzu.
Da es so ein spannungsreicher Platz ist und in mir so ambivalente Gefühle hervorgerufen hat, habe ich diesen Platz zum Camouflieren ausgewählt. Auf der einen Seite wirken sehr unangenehm die hohe Verkehrsdicht ,die starke Lärmbelästigung ,die fehlende ansprechende Architektur. Dem gegenüber steht aber das lebhafte Miteinander und geschäftliche Treiben verschiedener Bevölkerungs- schichten und Bevölkerungsgruppen Es schien mir ein Platz zu sein bei dem man gut unauffällig intervenieren kann.

Viele Diagrammvariationen wurden noch angedacht um den Patz in seiner Komplexität einzufangen. Auch die Vergleichbarkeit der Plätze sollte dabei gewährleistet sein.

Standortwahl: Am Stern, Kassel , Nordhessen

Allgemeines : Parameter von Kassel
geographische Länge   9° 31' O

geographische Länge 51° 19' N
Topographie ü. 166 NN (Höhen)
Durchschnittl. Temperatur im Jahresmittel 9,2 °C
Durchschnittl. Niederschlagsmenge: 629 mm im Jahr

Der  Standort Kassel im Allgemeinen bis hin zu den jeweiligen Plätzen wurde in Auigenschein genommen.


Digitalisierung des Platzes Am Stern mit dem Modellierprogramm Rhinoceros Ein digital erstelltes Umgebungsrendering mit dem Modellierprogramm Rhinoceros. Wichtig bei der Weiterbearbeitung der „Digitalisierten Gebäude“ war die Steuerung der einzelnen Gebäude mittels verschiedener Layer. Speziell bezogen auf das geplante Erstellen eines gefrästen Modells, das wir anstrebten.





CNC Fräsen Die Dateien wurden mit dem Plug- In Programm Rhino Cam des Modellierprogramm Rhinoceros erstellt.
CNC gefrästes Modell M1:500

 

Die erstellte Dateien für das Modell wurden mit dem Plug-In Programm von Rhinceros Rhino Cam für die Fräse vorbereitet. In Gruppenarbeit wurden dieses Modell erstellt. Für dieses Modell ergaben sich spezielle Probleme bei der Fräsarbeit der Fensterflächen. Zunächst bearbeiteten wir die Grundplatte einschließlich der EG Ladengrundrisse. Die Obergeschosse wurden extra gefräst und zwar so, dass wir die Fassadenseite mit dem extra dünnen Fräsenkopf bearbeiten konnten . Also mussten wir alle Baukörper zerlegen und drehen,da eine Unterfahrung des Materials mit der Fräse nicht möglich ist.
CNC Fräsen eines Modells :
das Zerlegen in einzelne Baukörper ist
für das Fräsen der Fenster ist notwendig ,
eine Grundplatte mit EG wurde erstellt.

 













Nach dem Fräsen der Grundplatte haben wir die einzelnen Baukörper gefräst. Schwierig gestaltete sich das Fräsen der Fensterflächen, die auch nur bedingt (an der Oberseite des jeweiligen Baukörpers ) mit speziell feinen Frästools gefräst werden konnten. Für diese Art eines Architekturmodells eignet sich das CNC Fräsen nur sehr eingeschränkt bzw. gar nicht.

  



STEP 4

Konzept, Lage Kassel


 Konzept Skizzen

Camouflage - Baustelle als Möglichkeit Architektur zu verstecken. Tarnung mit dem



Soziokulturellen Wissen ,das der Menschheit in unserm Kulturkreis eigen ist.




Erste Versuche nach dem ich mich für ein Objekt Am Stern entschieden habe. Meine Wahl fiel auf einen Schmuckladen. Ich nenne ihn Juwelier „Goldmine“.



Das Gebäude bietet eine gute Fläche für meine Idee mittels Baustelle einen Steinhaufen so zu camouflieren, dass der geplante Erweiterungsbau und die Fassadenneugestaltung sich dem Passant nicht gleich erschießt. Im zweiten Obergeschoss des Gebäudes ist ein leichte verglaste Schräge zu konstatieren, an die sich der geplante Steinhaufen gut anbinden kann.







Ein Arbeitsmodell im Maßstab 1:50 wurde erstellt um die Proportionen zu erfassen. Dabei wurde dann auch die Funktion des Anbaues besprochen um dem Konzept klarere Konturen zu geben. .



Fassadengestaltung und Raumerweiterung des Juwelierladens stehen zur Diskussion.

1. Modell aus einer  Abwicklung der Form(Rhino) aus Papier beklebt mit kleinteiligen
Kiesel 
                                                                                                                   Arbeitsmodell (Foto


Erwähnen möchte ich Hans Holleins Umbau des Juwelierladens von 1981 in Wien, der mir bei meinen Überlegungen eine ungewöhnliche Fassadengestaltung eines Schmuckladens zu gestalten in den Sinn gekommen ist. Hans Holleins Fassadengestaltung bietet einen hohen Attraktivitätsgrad und ist ein interessanter Blickfang. Auch heute noch nach so vielen Jahren.











Konzept Grundriss

Innenraumerweiterung und Schaufensteranlage


Juwelier Goldmine


Eingelassen in die Schaufensteranlage lässt die „Goldmine den Kunden im ersten Moment noch an eine Baustelle denken. Ein Steinhaufen, der jedoch auf den zweiten Blick das Artifizielle erkennen lässt. Die Auslage in den verglasten Aussparungen soll vom Kunden entdeckt werden. Nichts ist interessant was sich gleich erschließt. Der Kunde soll zum „Goldsucher“werden.








STEP 5

Parametrische Studien:


Nun gilt es die Idee digital umzusetzen und zwar so, dass es jederzeit wiederholbar bzw. vervielfältigbar ist. Dieser Steinhaufen sollte eine größtmögliche Unregelmäßigkeit aufweisen. Digitalisiertes Chaos gewissermaßen.



Zum Programmieren bedienen wir uns des Plug-in Programms von Rhinooceros Grasshopper.


Als Möglichkeit der Umsetzung wurde mir das Voronoi Diagramm vorgeschlagen. Man legt Punkte fest. Um diese Punkte spannten sich Gitternetze -Polygone . Diese bilden dann einzelne Körper um die Punkte . Auf den folgenden Seiten wird dieses Voronoi noch näher in Wort und Bild erläutert.


Nun entstand für mich zunächst die Frage nach geeigneten Punkten, die so unregelmäßig im Raum verteilt waren, dass für mich das erwünschte breite Spektrum an unterschiedlichen Körpern entstehen lässt.

Denn je geordneter die Punkte waren desto ähnlicher waren die Körper. War die Punkteverteilung unregelmäßiger so entstanden auch unterschiedlichere Körper. Viele Versuche waren dafür notwendig, die geeignete Anordnung der Punkte zu finden.


Was noch wichtig bei der Punkteverteilung ist, dass sich die Punkte innerhalb einer gewählten Form verteilen, denn nur so kann ich dann die so zerlegte Form anwenden.


Wie an einer „Perlenkette“ aufgereiht an einem Punkt festgehalten, drehe ich dann die einzelnen Körper- meine sogenannten Steine.


Um auch hier eine möglichst große Zahl an unterschiedlichen Drehungen , Bewegungen und Skalierungen zu erreichen, musste ich die einzelnen Steine in Listen splitten, d.h. in verschiedenen Listen einordnen, denn sonst wäre es nicht möglich gewesen ein solches unterschiedliches Bild an Steinen zu kreieren.

Voronoi
Das Voronoi-Diagramm zerlegt einen gegebenen Raum bei einer ebenfalls gegebenen Punktmenge in Regionen. Jedem dieser Punkte – genannt Voronoi-Punkt oder auch als Zentren bezeichnet – ist genau eine Region zugeordnet. Jede Region wird durch genau ein Zentrum bestimmt und umfasst alle Punkte des Raumes, die näher an dem Zentrum der Region liegen als an jedem anderen Zentrum Die Regionen haben also die wesentliche Eigenschaft, dass alle Punkte einer Region ihrem Voronoi-Punkt näher sind als allen anderen Voronoi-Punkten. °

















                                Formsuche und Zerlegung



Das Zerlegen der Form war notwendig ,da ich eine sehr kleinteilige Struktur erreichen wollte und die Rechenkapazität des Computer nicht ausreichte. Durch das Zerlegen der Figur in kleinere Teile kam ich meinem gesetzten Ziel näher-











.Auf den Punk tkommen                                                                                                     



Punktwahl



                                              Steine in Form bringen




                                                                                  Steine sortieren ,drehen und wieder vereinigen


                                                             Steine eventuell noch skalieren
                                                                                                                                  all together

STEP 6

Modellbau

Modellbau in Graupappe:



Nachdem die in Grasshopper mit Voronoi erstellten Breps in Form gebracht, gedreht und skaliert wurden, musste ich, um sie als Modell bauen zu können, die Steine systematisieren. Die Grundform habe ich für das Modell reduziert. Statt einer Kegelform wählte ich eine Pyramide als Grundform, da sich beim Erstellen der Abwicklungen herausgestellt hat, dass die gerundeten Kanten zum Bauen nicht mehr sinnvoll waren. (Es ergaben sich viel zu viele Flächen für einen Körper.)
Ich habe die so in der Form reduzierten Steine nummeriert und auf verschiedene Layer gelegt um sie besser steuern zu können. Die einzelnen Steine mussten so bearbeitet werden, dass Verschneidungen im Modell baubar waren. Dafür musste ich die Volumenkörper "zuschneiden ".
Danach wurden sie ebenfalls mit dem Programm Rhinoceros einzeln abgewickelt. .Hier konnte ich entscheiden , ob ich die Abwicklung zusammenhängend oder zerlegt in einzelne Flächen haben wollte ,nummeriert oder nicht. Leider ergab sich bei der zusammenhängenden Abwicklung oft Überschneidungen von Flächen ,so dass ich die Flächen doch zerlegen musste und die Flächen wieder zusammensetzen musste um so ein geeignetes Muster für mein Modell zu erhalten.



  Fotos des Modells in Graupappe und Abwicklungen

Rendering des Steinmodellls                                   Foto des Modells aus Graupappe Größe des Modells ca. 80 cm X 80 cm X 50 cm





 
Modellbau mit dem 3-D Printer:

Der Modellsteinhaufen wurde mit dem 3D Printer an der Universität Kassel erstellt. Aus dem Modellierprogramm Rhinoceros wird die .stl Druckdatei (Umwandlung der Zeichnung in Polygone ) exportiert. Alle Flächen müssen hierbei geschlossen sein. Die geplante Materialstärke muss mindestens 1mm betragen. Die maximal mögliche Druckgröße beträgt 25x25x23 cm. Der Drucker arbeitet auf Gipsbasis. Die Nachbearbeitung des Modells besteht nach Bedarf aus Sekundenkleber oder Epoxidharz. Die Abmessungen meines 3D Printer Modells betrugen ca. 10 cm X 11 cm X 6 cm
                                                                                   Modell mit dem 3D Printer

Renderings:
Rendering des digitalen Modelles in Rhino


Fotomontage (Rendering erstellt mit dem Computerprogramm Maya ) Am Stern

STEP 7



                                                                               
Zusammenfassung


Das weitgefächerte Thema Digitale Camouflage -Methoden des Versteckens von Architektur- wurde aus vielen Blickrichtungen beleuchtet. An Hand von unzähligen Beispielen haben wir uns mit Projekten aus der Historie aber auch aus der jüngsten Gegenwart beschäftigt.

Parallel dazu wurden uns die digitalen Hilfsmittel näher gebracht



Zunächst besuchten wir einen Computerkurs für das Modellierprogramm Rhinoceros. Gleichzeitig beschäftigten wir uns mit dem Plug-in Programm Grasshopper und seine Möglichkeiten des Programmierens. Ebenso erlernten wir den Umgang mit Rhino Cam zum CNC Fräsen.

Um die Idee einer Camouflage umzusetzen wurden uns drei Plätze vorgestellt., die wir untersuchen und parametrisieren sollten. Diagramme erleichtern den Vergleich der drei angebotenen Plätze. Die erstellten Diagramme wurden in der Gruppe gesammelt und diskutiert.



Die Wahl fällt bei mir auf den in der Innenstadt Kassel Mitte gelegenen Platz Am Stern. Nachdem ich mich mit den Möglichkeiten des Versteckens direkt auf dem Platz befasst habe wähle ich das Signal Baustelle. Unter dessen Deckmantel kann man vieles Verstecken..Ich stelle mir, wie andere auch, sofort unter Baustelle etwas vor. Dinge wie Steinhaufen ,Schaufel , Abdeckplane und ähnliches. Dieses mache ich mir zu nutze und kreiere ein Bild einer Baustelle .So entsteht die Idee eines Steinhaufens.



Welches Geschäft eignet sich besser für einen Steinhaufen als ein Juwelierladen Goldsuche in den Steinen als Werbemagnetwäre sogar denkbar.

Die für das Konzept notwendigen Grundriss –und Systemschnittzeichnungen wurden mit dem Modellierprogramm Rhino erstellt.

Neben dem Rendering war auch das Modellbauen ein wichtiges Thema. Nicht nur digital mit dem 3D Printer , der an der Uni Kassel zur Verfügung steht. Auch für das analog erstellte große Modell aus Graupappe benutzte ich wieder Digitale Hilfsmittel und zwar in Form von Abwicklungen.


Alles in allem habe ich bei diesem Projekt wirklich viel gelernt und es gab sehr gute Anregungen und Unterstützung. Vielen Dank allen , die mir mit Rat und Tat zur Seite standen.

Donnerstag, 4. März 2010

QUELLEN

Zitat ¹ aus http://de.wikipedia.org/wiki/Tarnung(26.02.2010)
Zitat ² aus http://de.widipedia.de (26.02.2010)

Zitat ³ aus http://de.wikipedia.org/wiki/Voronoi-Diagramm (26.02.2010)
http://www.architonic.com/
http://en.wiki.ncneel.com/

Foto 1 Camouflage http://www.thejunction.de/impulse/2008/12/09/camouflage
Foto 2 Edouard Francois: http://www.edouardfrancois.com vom 25.02.2010
Foto 3 Camouflage: http://images.google.de/
Foto 4 Pyramide http://www.horizon-virtuel.com/afrique/gizeh/pyramide-mykerinos.jpg
Foto 5 Hans Hollein: http://www.hollein.at Foto Vulcania vom 27.02.2010
Foto 6 Monica Bonvicini http://elsexoylaguerra.files.wordpress.com vom 27.02.2010
Foto 7 R&Sie : http://architettura.supereva.com vom 26.02.2010
Foto 8 Camouflage http://images.google.de
Foto 9Terracottaarmee http://www.blubie.de/armee.jpg
Foto10 Camouflage http://images.google.de
Foto 11Michel de Broin http://www.neatorama.com vom 27.02.2010
Foto 12,13 http://www.urbanshit2009
Foto 14,15,16,17,18 htttp://www.Worldarchitekturenews.com 2009
Foto 19 Tobias Rehberger http://de.wikipedia.org/wiki/Tobias_Rehberger vom 25.02.2010
Foto20 Baustellenschilder: http://www.stadtkoeln.de
Foto 21,22,23 Karten aus http://multi map.com
Foto 24Hans Hollein: http://www.hollein.com vom 25.02.2010 Foto Schullin Schmuck


Literatur
Masao Furuyama, Tadao Ando, Köln 2006
Sheila de Vallee, Architektur der Zukunft, Editions Pierre Terrail, Paris 1995
James Steele, The Contempory Condition, G. Hatje Verlag, Stuttgart1993
Heinrich Klotz, Moderne und Postmoderne Architektur der Gegenwart 1960-1980, F. Vieweg Verlag., 2. Auflage, Wiesbaden 1985
Charles Jencks, Die Sprache der Postmodernen Architektur, Deutsche Verlagsanstalt, 2.erweiterte Auflage, Stuttgart 1980
J.L. Locher, Die Welten des M.C. Escher, Meulenhoff International, Amsterdam 1971
Horst Richter, Geschichte der Malerei im 20.Jahrhundert,Dumont Verlag,3.erweiterte Auflage,Köln1977

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